Babynahrung Rezepte

Rezepte für einen gesunden Babybrei

Die meisten der Babynahrungsrezepte beginnen mit dem Kartoffel-Gemüse-Fleischbrei, der bereits ab dem 4. Monat verkostet werden darf. Ungewürzt und anfänglich mit nur einer Sorte Gemüse angereichert, meint er die erste feste Nahrung im Leben eines Kindes. Verträgt Ihr Sprössling die mittägliche, pürierte Gabe von magerem Hähnchen- oder Putenfleisch, Kartoffeln sowie Karotten, Erbsen, Pastinaken, Fenchel, Sellerie oder Brokkoli gut, kann der Speiseplan der Babynahrung um Rezepte, die sehr vielfältig sind, erweitert werden.

Babybrei für den Abend

Babynahrung & Stillen

Grieß beruhigt den Magen. Während es mittags gemüselastiger zugeht, sollte das Abendessen frühestens ab dem 5. Monat aus Getreidebreien bestehen. Sie sind gut bekömmlich und belasten Babys Schlaf nicht. Die Rezepte für Babynahrung reichen von reinen, selbstverständlich ungesüßten Weizenbreien bis hin zu mit Obst unterlegten Kreationen. Springt Ihr Kind nicht auf die Babynahrung-Rezepte an und lehnt es das Löffchelchen ab, ist er oder sie schlicht noch nicht soweit. Säuglinge, denen die Mutter- oder Ersatzmilch noch ausreicht, drehen den Kopf weg. Respektieren Sie den kindlichen Willen.

Babynahrung: Rezepte
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Kuhmilch verträgt der kleine Körper noch nicht.

Nicht geeignete Zutaten

So verlockend manche Babynahrungs-Rezepte auch sein mögen, gilt es den Anweisungen dennoch nicht blindlings zu folgen. Werden rohe Eier, Honig oder gar Wurstwaren als Zutaten aufgelistet, sollten Eltern die Finger davon lassen. Auch Kuhmilch verträgt der kleine Körper noch nicht. Bei Käse, Kefir oder Quark fällt es Mama und Papa noch leicht zu widerstehen. Was an Joghurt allerdings schädlich sein soll, erschließt sich erst, vergegenwärtigt man sich den noch nicht vollständig entwickelten Darm. Die in Milchprodukten enthaltenen Säuren und probiotischen Kulturen überfordern die Verdauung.

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