Babykleidung Waschen

Welches Waschmittel für Babykleidung?

Babykleidung zu waschen stellt für junge Eltern oft eine Herausforderung dar: Einerseits hinterlassen Nahrungsmittel wie Gemüsebrei hartnäckige Flecken auf dem Gewebe. Andererseits sollte die zarte Babyhaut möglichst nicht mit zu vielen Chemikalien belastet werden. In Babykleidung können verschiedene Chemikalien und andere Schadstoffe enthalten sein. Sie gelangen in den Organismus der Kleinen, indem sie durch die sensible Haut aufgenommen werden oder durch den Mund, wenn das Baby an der Kleidung nuckelt. Deshalb ist es gerade bei der Erstausstattung wichtig, die Kleidungsstücke mehrmals zu waschen, bevor sie dem Säugling angezogen werden.

Babykleidung richtig waschen

Babykleidung

Beim Waschen der Babykleidung fragen sich viele Eltern, welches Waschmittel am besten geeignet ist. Hier gilt zunächst, dass nicht zwingend ein spezielles Produkt für Babykleidung verwendet werden muss. Geeignet sind milde Produkte, die frei von Parfüm und Phosphaten sind. Beliebt sind Bio- oder Flüssigwaschmittel, die auf der Wäsche keine Rückstände hinterlassen. Leidet der Säugling unter einer Hautkrankheit, ist eine Rücksprache mit dem Dermatologen unumgänglich. In diesem Fall müssen Eltern auf bestimmte Bestandteile achten, gegen die ihr Kind empfindlich ist.

Babykleidung waschen
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Dermatologen raten von Weichspülern ab.

Das winzige Jeanskleid, der gestrickte Strampler und die kleinen Söckchen müssen nicht unbedingt separat gewaschen werden, sondern können bei 30 bis 40 Grad mit der übrigen Wäsche in die Maschine. Dermatologen raten allerdings dringend von Weichspülern ab, da diese zahlreiche Hautallergien bei Säuglingen verursachen können. Wer dennoch flauschig weiche Kindersachen haben möchte, verwendet Apfelessig oder Zitrone. Durch zusätzliches Bügeln wird die Wäsche ebenfalls schön weich.

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