Babybrei Zucchini

Empfindliche Babybäuche lieben Zucchini Brei

Für den Start in die Beikost ist Babybrei aus Zucchini eine ausgezeichnete Wahl. Die Saison für dieses feine Gemüse reicht von Juli bis September. Wer einen eigenen Garten hat, kann sich und das Baby also selbst versorgen. Andere Eltern verwenden möglichst biologisch produzierte Ware aus der Region. Das garantiert eine unbelastete und zudem frische Qualität.

Durch ihre leichte Verdaulichkeit sind Zucchini, neben Pastinake und Kürbis, besonders für Kinder zu empfehlen, die in den ersten Monaten unter Blähungen und Bauchschmerzen gelitten haben.

Grundrezept Zucchini-Brei

Babynahrung & Stillen

Zucchini sind absolut einfach zu kochen. Verarbeiten Sie aber nur solche mit fester und makelloser Schale. Ist das gegeben, kann es losgehen. Das Gemüse wird gewaschen, geschält, in kleine Würfel geschnitten und langsam gedünstet. Da Zucchini stark wasserhaltig sind, ist nur eine geringe Gabe stilles Wasser für die Zubereitung nötig. Das gegarte Gemüse wird mit einem Pürierstab zu einem cremigen Brei verarbeitet und dann mit etwas Rapsöl oder Beikostöl angereichert. Durch den zarten Eigengeschmack lassen sich Zucchini später perfekt mit anderen Gemüsesorten sowie Kartoffeln, Reis und Fleisch kombinieren.

Babybrei mit Zucchini
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Zucchini sind absolut einfach zu kochen.

Auf Vorrat kochen ist praktisch

Babybrei aus Zucchini lässt sich hervorragend einfrieren, was mehrere Vorteile hat. Die Mahlzeiten für Ihr Kind sind immer frisch und schnell serviert. Auch wenn es einmal fremd betreut wird, braucht es auf das vertraute Essen nicht zu verzichten. Allerdings sind bei eingefrorenem Brei zwei Dinge zu beachten. Die Lagerzeit sollte sechs Monate nicht überschreiten, zudem muss er langsam und behutsam aufgetaut werden. Am besten eignet sich dazu ein Wasserbad von etwa 60 Grad. Haben Sie keine Zeit oder Lust in der Küche zu stehen? Macht nichts. Es gibt ausgezeichneten Zucchini Brei im Gläschen zu kaufen, der ab dem 4. Monat angeboten werden kann.

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