Babybrei Selber machen

Beikost und Babybreie selbst zubereiten

Weil die Qualität der Gläschennahrung immer wieder von Verbraucherschützern angemahnt wird, gehen viele Eltern dazu über den Babybrei selber zu machen. Auch wenn es einen erhöhten Aufwand meint, die Kost für den kleinen Erdenbürger in Eigenregie herzustellen, beruhigt es doch die Nerven. Mütter und Väter wissen so ganz genau was ihr kleiner Schatz zu essen bekommt und behalten die Oberhand über die Inhaltsstoffe und verwendeten Gemüse-, Fleisch- oder Obstsorten. Weil das Zubereiten täglich frisch erfolgt, bleiben Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe optimal erhalten. Wärmen Sie aus diesem Grund eine Babykost nie häufiger als höchstens einmal auf und kochen Sie stets nur so viel wie der Säugling bei einer Mahlzeit benötigt.

Babynahrung & Stillen

Mit der Einführung der Beikost kann im 4. Lebensmonat begonnen werden. Alsdann erfolgt im vierwöchigen Rhythmus eine stete Erweiterung der Babynahrung. Eltern sollten sich keine Sorgen über die anfängliche geschmackliche Einfalt machen. Gemüse, Kartoffeln und ein wenig mageres Fleisch meinen für das Baby eine wahrhafte Explosion an neuen Genüssen, die es über mehrere Wochen hinweg keinesfalls als langweilig empfindet. Bis zu einem Alter von sechs Monaten, in manchen Familien auch über den ersten Geburtstag hinaus, fungiert die Muttermilch als Hauptnahrungsquelle. Mit Obst-, Weizen- und Gemüsebrei zuzufüttern und dem Kind dennoch die Brust zu geben, versorgt es mit allen essentiellen Bausteinen des Lebens.

Babybrei selber machen
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Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe bleiben optimal erhalten.

Ohne viel Aufwand den Babybrei selber machen

Auch der Rest der Familie muss mehrmals täglich essen. Die Babybreie können und sollen zwar nicht die Erwachsenenkost eins zu eins widerspiegeln, doch dürfen die Mamas und Papas viele Nahrungsmittel für beide Töpfe verwenden. Pastinaken, Karotten und Bananen schmecken den Kleinen genauso, doch sollte bei ihnen auf Würz- oder Süßungsmittel verzichtet werden. Die Fructose und die Stärke in Hirse, Grieß und Weizenkleie reichen aus, um das kindliche Bedürfnis nach Zucker zu befriedigen. Verwenden Sie beim Herstellen und Umsetzen der Kochrezepte ausschließlich Fruchtsäfte für die Süßung und greifen Sie niemals zu Honig. Er ist schädlich für den kleinen Verdauungstrakt.

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