Babybrei Fenchel

Leckere Babybreie mit Fenchel

Ein Babybrei mit Fenchel hilft dem Magen-Darm-Trakt des neuen Erdenbürgers dabei besser mit der Umstellung auf feste Nahrung umzugehen. Schon bei der ersten Beikost mit 4 Monaten kann Fenchel gegeben werden. Allerdings darf er nicht in rauen Mengen auf den Tisch kommen. Anders als bei Karotten oder Zucchini, die gut 30 Prozent des Kartoffel-Gemüse-Fleischbreis ausmachen müssen, sollte Fenchel nur rund 10 Prozent der Speise in Anspruch nehmen. Obwohl sehr bekömmlich, könnte ein Zuviel die Geschmacksnerven überfordern.

Schließlich schmeckt die weiße Knolle sehr intensiv.

Fenchel-Rezept

Babynahrung & Stillen

Für den Babybrei mit Fenchel kaufen Sie bestenfalls ein biologisch angebautes Exemplar. Dasselbe sollte noch keine braunen Druckstellen aufweisen und auch das Grün darf nicht vertrocknet daherkommen. Zu Hause angekommen, zerteilt man die Knolle in zwei Hälften, halbiert jene nochmals und schneidet die gewünschte Menge in viereckige kleine Würfel. Dann wandern diese gemeinsam mit den ebenfalls klein geschnibbelten Kartoffeln und dem mageren Fleisch in den Dämpfer. Durch große Hitzeeinwirkung in wenigen Minuten fertiggekocht, bleiben die Vitamine weitestgehend bestehen. 100 Gramm frischer Fenchel enthält durchschnittlich 494 Milligramm Kalium, 109 Milligramm Kalzium, 93 Milligramm Vitamin C und 49 Milligramm Magnesium und meint daher eine der gesündesten Babybrei-Optionen.

Babybrei mit Fenchel
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Schon bei der ersten Beikost mit 4 Monaten kann Fenchel gegeben werden.

Würzig und magenschonend

Babynahrung orientiert sich nicht an Kochbüchern für Erwachsene und so ist ohnehin auf Salz, Pfeffer oder andere Gewürze zu verzichten. Das Baby hat bis dato nur Mutter- oder Ersatzmilch verkonsumiert und benötigt keine zusätzlichen geschmacklichen Reize. Außerdem sind Würzmittel schlecht für die kleinen Nieren und überfordern den noch ungeübten Verdauungstrakt. Mit Fenchel geben Sie Ihrem Kind ein Nahrungsmittel, das in Maßen bei Bauweh hilft und sich in Puncto Geschmack dennoch intensiv, da ein wenig bitter präsentiert.

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