Babybrei einfrieren

Einfrieren von Babykost: Lange haltbar

Wie andere Lebensmittel lässt sich auch Babybrei einfrieren. Die Beikost hält dann mindestens zwei bis drei Monate, da die Kälte das Vermehren von Bakterien verhindert. Zugleich bewahrt die Babynahrung wertvolle Inhaltsstoffe. Das Einfrieren von Babybrei kommt vor allem für Eltern infrage, die Nahrung selbst zubereiten. Sie müssen auf diese Weise nicht jeden Tag neuen Brei machen, sie können eine größere Portion auf ein Mal anfertigen und den restlichen Babybrei einfrieren.

Das erspart viel Aufwand.

Einfrieren und auftauen: Beachtenswertes

Babynahrung & Stillen

Beim Einfrieren sollten Eltern den geeigneten Behälter für den Brei wählen. Er sollte die richtige Größe besitzen, sodass genau eine Portion hineinpasst. Die spätere Handhabung fällt dann leichter. Zudem muss er sich luftdicht verschließen lassen. Dafür eignen sich zum Beispiel kleine Marmeladengläser. Diese weisen auch den Vorteil auf, dass Eltern sie vor dem Befüllen gründlich und einfach reinigen können. Ebenfalls wichtig: Eltern sollten die Babykost vor dem Einfrieren auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Das spart Energie, da der Kühlschrank ansonsten die Wärme energieintensiv herunterkühlen muss.

Babybrei einfrieren
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Wie andere Lebensmittel lässt sich auch Babybrei einfrieren.

Später vor der Verwendung sollten Eltern den Babybrei ausreichend auftauen lassen. Bei diesem Prozess können sie mit einem warmen Wasserbad nachhelfen. Auch ein Flaschenwärmer leistet wertvolle Dienste. Alternativ steht die Mikrowelle zur Auswahl. Hierbei sollten Eltern aber bedenken, dass Mikrowellen ungleich erwärmen. Im mittleren Teil des Behälters kann eine andere Temperatur als außen herrschen. Eltern sollten den Brei deshalb gut umrühren.

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