Baby Schläft nicht

Wie ein Baby zum Schlafen bringen?

Ruhephasen sind für den menschlichen Geist von essentieller Bedeutung und so müssen einige Maßnahmen getroffen werden, heißt es das Baby schläft nicht. Zur Entwicklung in den ersten 12 Wochen gehört bei vielen Kindern die sogenannte Dreimonatskolik. Die Kleinen werden von quälenden Blähungen wachgehalten, die hauptsächlich abends auftreten. Sie sind unruhig und wollen sich partout nicht zum Schlafen bringen lassen. Weil man die Koliken häufig nicht verscheuchen aber doch mildern kann, liegt es nun an den Eltern ihrem kleinen Liebling Erleichterung zu verschaffen.

Fencheltees und Massagen entspannen das stramm gespannte Bäuchlein und eine tagsüber hauptsächlich aufrechte Sitz- und Schlafposition tut ihr Übriges. Ist es Zeit für den Nachtschlaf, hilft es ständig wiederkehrende Bettgehrituale einzuführen, die dem Baby sowohl Sicherheit wie auch Routine versprechen und den Schlaf zum fixen Bestandteil des Tages werden lassen.

Wann und wie viel ein Säugling schlafen sollte

Baby

Das Baby schläft nicht ein, schreckt bei jedem Geräusch auf und möchte weiterspielen. Dieses Szenario erleben viele Eltern und sehen sich nun der Herausforderung gegenüber, ihrem Kind einen normalen Schlaf-Wachrhythmus anzutrainieren. Neugeborene schlummern zunächst zwischen 16 und 20 Stunden täglich. Schon nach vier Monaten reduziert sich vor allem der Tagschlaf. Nachts bringen es die immer aufgeweckter werdenden neuen Erdenbürger auf durchschnittlich 13 Stunden, untertags kommen noch einmal zwei bis drei Stunden dazu. Wer realisiert, mein Kind schläft tagsüber zu viel, weckt das Baby frühzeitig aus dem Mittagsnickerchen. So kommt es abends schneller zur Ruhe und gleitet ohne größere Proteste ins Land der Träumer hinüber. Braucht das Baby den Mittagsschlaf und legt es sich dennoch am Abend anstandslos in die Kissen, sollten Sie ihn oder sie nicht wecken. Jede Person hat ein individuelles Schlafbedürfnis und so ruhen manche Säuglinge 18 andere lediglich 14 Stunden.

Das Baby schläft nicht
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Ein Neugeborenes kennt noch keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht.

Schlafrituale helfen Kindern und Eltern

Ein Neugeborenes kennt noch keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Es kann noch nicht ausreichend Nährstoffe speichern, um komplette 12 Stunden durchzuschlummern. Daher muss auch um 3 Uhr morgens das Fläschchen oder die Brust gegeben werden. Für diese nächtliche Fütterungsaktionen ist eine friedliche Atmosphäre zu schaffen. Das Licht bleibt gedämpft, die Stimme des Elternteils spricht leise und beruhigend und Spielzeug befindet sicher außerhalb des kindlichen Sichtfelds. Einschlafprobleme bei Babys können auch von der Ernährung herrühren. Spätestens eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen ist das letzte Fläschchen zu geben. Wer mit dem Nuckeln der Milch in den Schlaf gelullt wird, hat später Schwierigkeiten ohne einzunicken. Trennen Sie deshalb die Schlafenszeit von der Fütterung und legen Sie Ihr Kind noch im Wachzustand ins Bett. So gewöhnt es sich daran, dass die Nacht zum Schlafen und nicht zum Spielen, Essen oder Geschaukelt werden da ist.

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