2. Schwangerschaft

Schwanger mit dem 2. Kind

Durchleben oder planen Sie Ihre 2. Schwangerschaft, wird Ihnen die eine oder andere Begleiterscheinung sicherlich bekannt vorkommen. Doch nicht jede Gestation verläuft gleich und so gilt es auch für Zweitgebärende mit Neuem und Unbekanntem umgehen zu lernen. Allerdings ist das Verhalten, welches der Frau Gesundheit und Fitness garantiert in jeder Schwangerschaft identisch. Die werdenden Mamas haben sich ausgewogen und vitaminreich zu ernähren, ausreichend zu bewegen und sich Ruhepausen und Erholung zu gönnen.

Denn obwohl der Körper die Prozedur einer Schwangerschaft bereits einmal miterlebt hat und nun besser darauf vorbereitet ist, fordert ihm der Zustand vieles ab. War die vorangegangene Schwangerschaft und Geburt unkompliziert, verspüren viele Frauen eine größere Gelassenheit. Der positive Schwangerschaftstest und die Bestätigung des Gynäkologen werfen nicht mehr so viele Fragen auf und so ist das 2. Kind statistisch gesehen weniger Stresshormonen ausgesetzt.

Schwanger- und Elternschaft

Schwangerschaft

Die Herausforderung einer erneuten Schwangerschaft liegt für Mütter darin, sowohl das ungeborene Leben wie auch das ältere Kind nicht zu vernachlässigen. Gerade Kleinkinder benötigen die ganze Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Während der ersten Gestation konnte sich die Frau noch uneingeschränkt auf ihren Bauch fokussieren und dem Müßiggang hingeben, wann immer es ihr notwendig erschien. Weil aber nun das Geschwisterkind sein Recht fordert und es im Haushalt oder am Arbeitsplatz viel zu tun gibt, scheint den Müttern die Zeit davon zu laufen. So kursiert über die 2. Schwangerschaft die Mär, sie wäre kürzer als die vorangegangene. Ob auch Sie diese Empfindung teilen liegt daran, wie viel Zeit Sie bewusst Ihrem Baby schenken. Versuchen Sie sich Freiräume zu schaffen, um im Netz nach günstiger Marken-Babykleidung zu stöbern oder besuchen Sie Babymärkte.

2. Schwangerschaft
1/1

Nicht jede Schwangerschaft verläuft gleich.

Körperliche Auswirkungen der 2. Schwangerschaft

Mütter, die beim ersten Kind mit unangenehmen Brechattacken und monatelanger Morgenübelkeit zu kämpfen hatten, bleiben in den darauffolgenden Schwangerschaften zumeist davon verschont. Für den Rücken bedeutet jedes Schwangersein eine immense Belastung. Die Hüften und die unteren Wirbel sind davon besonders betroffen. Deshalb gilt es von Anfang an dagegen zu steuern und mit gymnastischen Übungen die Muskulatur zu stärken. Hat es beim ersten Mal bis in den fünften Monat hinein gedauert, bis der Babybauch zu sehen war, kommt es nun zu einer schnelleren Auswölbung des Bauches. Auch registriert man die Tritte und Stöße des Kindes in der Regel um einige Wochen früher. Wer beim letzten Mal mit Diabetes, Chlamydien oder Bluthochdruck in der Schwangerschaft belastet war, läuft Gefahr auch diesmal davon betroffen zu sein. Sehen Sie diesen Umstand als Chance, denn Sie wissen nun was Sie erwartet. Ein rechtzeitiger Gang zum Arzt hilft dabei die mütterliche Gesundheit und die Entwicklung des Kindes positiv zu beeinflussen.

Mehr zum Thema